Informieren - Beobachten - Atomtransporte stoppen!

Autor: flachwagen (Seite 1 von 11)

Strommast besetzt – Urenco den Saft abdrehen



Am heutigen morgen, den 3.5.2022, haben Aktivist*innen 2 Strommasten die der Versorgung der Urananreicherungsanlage von Urenco dienen, besetzt. An jedem Strommast hängt ein Banner: „URENCO AUS“ und „RWEg BOXEN“. Die Aktion soll länger andauern und findet in der Nähe der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau statt (52.20937° N, 7.07998° E). Beide Strommasten sind vom Drosselweg aus zu sehen, einer der beiden zusätzlich auch von der Bahntrasse aus.

Die UAA von der Urenco in Gronau ist wie die Brennelemente Fabrik von Framatome in Lingen, nicht Teil vom deutschen Atomausstieg und versorgt Atomanlagen weltweit mit Uran. Die Anlage produziert jährlich 6 000 Tonnen Atommüll in Form von Uranhexafluorid (UF6).

Für den Betrieb der UAA werden große Strommengen (stand 2019 ca. 116 GWh) benötigt. Die URENCO ist genau aus diesem Grund von der EEG-Umlage befreit.
Zu diesem Strommix, der die Anlage versorgt, gehört auch Hambacher Braunkohlestrom von RWE.
Die Beteiligten fordern sowohl den Ausstieg aus den Urangeschäften, als auch aus fossilen Brennstoffen. Die UAA in Gronau gehört RWE und EON.

Die Aktivist*innen kritisieren, dass das in Gronau angereicherte Uran für militärische Zwecke nutzbar ist; die URENCO will das Uran sogar bis knapp unter 20% anreichern. Ab 20% ist das Uran nicht nur für sogenannte schmutzige radioaktive Bomben nutzbar, sondern auch für Atombomben in aller Welt.

„Atomkraft ist kriminell – erst recht in einer geopolitisch instabilen Welt.“ So eine der beteiligten Personen.

Auf dem Gelände der UAA liegen bis zu 51 000 Tonnen Uranhexafluorid (UF6) ungeschützt unter freiem Himmel herum. Dies ist nicht nur ein Problem aufgrund der ungelösten Atommüllproblematik, sondern ist im Hinblick auf einen Flugzeugabsturz, einen Anschlag oder in KriegssituationS hoch gefährlich.

„Weil es uns nicht los lässt, wird die URENCO uns nicht los! Lieber heute aktiv, statt morgen radioaktiv“

Wir sind mal wieder ungeschoren davon gekommen.

Strafverfahren wegen 16-stündiger Urantransportblockade eingestellt.

Was das Gericht dazu bewogen hat bleibt Spekulation, aber es mag auch daran liegen, dass die letzten Prozesse gegen Atomkraftgegnerinnen an den Gerichten Münster und Gronau kämpferisch geführt wurden und der zuständigen Richterin klar war, dass es auch mit den hier Angeklagten keine Fließbandverurteilung gegeben hätte.

Juristisch ein kleiner Sieg für uns, aber dennoch läuft die Urananreicherung in Gronau weiter und versorgt ultrahochgefährliche Atomanlagen weltweit. Viele von uns sind aktuell auf dem Antiatomcamp in Steinfurt, andere kommen bestimmt zu anderen Aktionen mal wieder in die Region. Bestimmt werden wir unsere Erfahrungen mit anderen teilen und dann gibt es ja auch noch Initiativen aus der Region wie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, die mit ihrer regelmäßigen Arbeit vor Ort Sachen schaffen, die mit einer Blockade nicht möglich sind. Danke.

Besuch beim Camp ist jederzeit willkommen. Es findet noch bis Donnerstag den 5.5.22 in der Liedekerkerstraße in Steinfurt statt.

Prozessbeginn unklar – Vorfreude aufs Anti-Atom-Aktionscamp

Am Wochenende startet das Anti-Atom-Aktionscamp in Steinfurt. Die Campfläche ist mittlerweile mit den Behörden ausgehandelt und bestätigt, unter diesem Link findet ihr Infos zu Ort und Anreise. 

Hinsichtlich des Prozesses gegen sechs Atomkraftgegner*innen vor dem Amtsgericht Steinfurt wegen des Stopps eines Urantransports ist die aktuelle Situation etwas unklar. Eine Betroffene hatte schriftlich gerügt, dass das Verfahren so lange (4,5 Jahre seit der Aktion) dauert und eine Einstellung angeregt. Das Gericht hat daraufhin mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft den Angeklagten angeboten, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage von jeweils 500 Euro einzustellen. Alle Angeklagten haben dem mittlerweile schriftlich zugestimmt. vom Gericht gibt es aber noch keinen Einstellungsbeschluss und keine Abladung, d.h. der Prozesstermin bleibt erst mal angesetzt. Eine kurzfristige Absage ist aber möglich, auch vor Ort noch. Wir sind weiter gespannt.

Das Camp in Steinfurt und die Aktionstage finden trotzdem statt, egal was mit dem Prozesstermin ist. Sie werden auf den 1.-5.5. verkürzt, am 30.4. und 6.5. wird auf- bzw. abgebaut (wenn der Prozesstermin am 9.5. nicht stattfindet). Auch da sind helfende Hände herzlich willkommen.

Gestartet ins Programm wird am 1.5. um 14 Uhr mit dem traditionellen Sonntagsspaziergang um die Urananreicherungsanlage in Gronau – diesmal auch wirklich mit Spaziergang.  Besonders schön ist es, dass am Montag den 2.5. Vladimir Slyviak, Träger des alternativen Nobelpreises beim Camp in Steinfurt vorbei kommt und erzählt, wie der Gronauer Uranmüll gelagert wird und wie der aktuelle Krieg Russlands gegen die Ukraine  sich auf die Atomanlagen und die Atomruine Tschernboyl auswirkt. 

Interessierte sind natürlich herzlich willkommen, ob für einzelne Veranstaltungen, ein paar Stunden oder alle Tage. Fürs Übernachten sind Isomatte und Schlafsack hilfreich, wer hat darf auch gern ein eigenes Zelt mitbringen.

News zu Prozess und Aktionswoche

Die Planungen für die Anti-Atom-Aktionswoche vom 1. bis 9. Mai in Steinfurt schreiten voran. Seit etwa einem Monat ist ein Camp angemeldet, die Versammlungsbehörde hat sich bisher leider noch nicht weiter darauf gemeldet. Wir halten euch da auf dem Laufenden, gehen aber davon aus, dass wir in Steinfurt-Burgsteinfurt (also da wo auch das Gericht ist) ein Camp haben werden für Workshops, Vernetzung und als Ausgangsort für Aktionen.

Auch einiges an Programm ist schon zusammen gekommen. Wie an jedem ersten Sonntag in Monat ist am 1.Mai um 14 Uhr in Gronau Sonntagsspaziergang an der Urananreicherungsanlage. Für den Montag abend, nach dem ersten Prozesstag planen wir eine Veranstaltung mit Vladimir Slyviak von Ecodefence, alternativer Nobelpreisträger und seit vielen Jahren engagiert gegen Atomkraft und Kohleabbau. Er wird uns von der Lagerung des Gronauer Atommülls in Russland berichten.

Auch weitere Veranstaltungen sind in Planung, darunter Vorträge zu den Atomanlagen in der Region oder der Geschichte der Umweltbewegung. Ansonsten gibt es Aktionsworkshops zu Straßentheater und kreativen Protestformen sowie eine Fragestunde zum anstehenden Prozess. Und natürlich viel Zeit für gemeinsame Aktionen in und um Steinfurt, gegen Urantransporte und Urananreicherung. 

Was den Prozess angeht, bereiten wir uns ebenfalls fleißig vor. Als Richterin wird Frau Klapproth zuständig sein, exakt die Person, die schon 2014 zwei Menschen wegen einer ähnlichen Aktion verurteilte. Das Gericht hat bisher einen Saal mit nur 5 Sitzplätzen angekündigt, davon sollen zwei für Presse reserviert sein – bei sechs Angeklagten. Die Verlegung in einen größeren Saal wurde beantragt, aber noch nicht entschieden. Zum Prozessbesuch wird es laut jetziger Sicherheitsverfügung strenge Einlasskontrollen geben (bei all dem bösen Terrorismus, der uns so zugetraut wird), unter anderem mit Ausweiskontrollen. Wir freuen uns trotzdem wenn ihr kommt, ob in oder vor das Gerichtsgebäude. 

Während all den nötigen Vorbereitungen trauern wir um unseren Freund Karsten, der so viele Jahre lang Atomtransporte beobachtet und gestoppt hat und gerne dabei gewesen wäre. 

Gesammelte und immer aktualisierte Infos zum Camp findet ihr hier.

Anti-Atom-Aktivistin tritt Haft an: Knast statt Geld – für die Freiheit

Wir machen Aktionen, die wir richtig und wichtig finden. So haben wir 2014 gemeinsam mitten im Hamburger Hafen einen Urantransport mit einer Ankettaktion angehalten. Das auf dem Zug geladene Uran wurde in Namibia in offenen Tagebauen mit viel Strahlenbelastung für alles drumherum und in Kazachstan durch Fracking und Chemikalien im Boden abgebaut. Wir haben damit bewusst und gezielt in die laufenden Prozesse eingegriffen – mit einer Intervention, weil sonst alles weitergeht wie bisher. Das Resultat: Viel Berichterstattung und Diskussion in den Medien. Und, über einen längeren Zeitraum betrachtet, Transporte, die weniger geworden sind oder andere Routen nehmen. Widerstand braucht einen langen Atem.

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Kritik an für Montag geplantem Urantransport wächst

Urenco nimmt noch immer Kurs auf den Uranmülltransport am Montag von der UAA Gronau quer durch NRW via Amsterdam nach Russland. Die zeigen überhaupt kein Einsehen – Corona, Umweltschutz und Grundrechte interessieren den Uranladen nicht die Bohne. Daran regt sich jetzt vermehrt Kritik, auch von offizieller Seite.

Die Stadt Münster hat sich nun offen gegen die Urenco-Transporte gestellt. Der Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer hat schriftlich von Urenco die Aussetzung der Urantransporte während der Corona-Pandemie verlangt – und vertritt dies auch öffentlich der Presse gegenüber – das ist ein Novum. (Bericht des WDR und der WN)

Bundesinnenminister Seehofer wurde von Grünen und Linken im Bundestag kritisiert und in Gronau schrieben Atomkraftgegner*innen dien Bürgermeister an, der allerdings ausweichend reagierte. Urenco will jedoch weiter mit dem Kopf durch die Wand und wird derzeit weiterhin von Bund und Land gedeckt. Das Uranschiff Mikhail Dudin liegt derzeit vor der südenglischen Küste für das Wochenende in Wartestellung.

Da wir nun für Montag leider ziemlich sicher mit einem Transport rechnen müssen, gibt es in Münster und Gronau verbindliche Versammlungsanmeldungen. In Münster wurde diese bereits völlig pauschal abgelehnt. Deshalb läuft nunmehr ein Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Münster – wir wollen unsere Grundrechte nicht kampflos aufgeben. Für NRW wird dies womöglich nunmehr ein Pilotverfahren für Corona-Proteste. Urenco lässt uns keine andere Wahl.

Geplant ist weiterhin für Montag ab 11 Uhr eine Corona-kompatible Mahnwache in Münster auf der Westseite des Güterbahnhofs auf dem Alfred-Krupp-Weg / Kreuzung Roddestraße (Höhe E-Center).

Die Bahnstrecke von Gronau durch Ochtrup, Metelen, Burgsteinfurt, Borghorst, Nordwalde, Altenberge, Münster, Hiltrup, Drensteinfurt, Hamm und dann weiter über Unna oder Lünen durch das Ruhrgebiet nach Duisburg, Mönchengladbach/Viersen und Venlo Richtung Amsterdam ist sehr lang für spontane Proteste. Diese hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Gerade alleine mit Schildern gegen den Transport irgendwo stehen ist auch jetzt weder verboten noch verkehrt. Werdet also mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ungeheuerlichkeit von fortgesetzten Atommüllexporte aktiv.

Der Ablauf bei den letzten Transporten war wie folgt: Die Transportlok fährt gegen 8.15 Uhr von MS-Zentrum Nord über die Bahnstrecke via Steinfurt und Ochtrup zur UAA – Ankunft dort gegen 9.30 Uhr. Dann wird gekoppelt und Abfahrt ist entweder kurz nach 11 oder kurz nach 12 – zeitliche Überraschungen sind aber nie auszuschließen.

Da der Ostermarsch in Gronau wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, gibt es jetzt eine Petition, die ihr gern unterzeichenen und weiter verbreiten dürft: Online-Petition „Urananreicherung beenden – Atomwaffen ächten“

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

Nächster Atommüll-Export blockiert

Gronau (West). Erneut blockieren Aktivist_innen einen Zug mit Uranmüll der Firma Urenco, der auf dem Weg nach Russland ist. Vorerst kann er nicht weiter fahren, da sich eine Person von der Autobahnbrücke bei MS-Häger über die Schienen abgeseilt hat. Transparente in russisch und deutsch fordern den Stopp der umstrittenen Transporte: „Keine Atommüll Exporte nach Russland“ und „Gronau stilllegen“ ist dort zu lesen. Dadurch wollen sie ihre Solidarität mit den Menschen in Russland sowie den gemeinsamen Protest zeigen.

Die Blockade ist bei weitem nicht die einzige Protestaktion im Zusammenhang mit diesem Transport, der von seinem gewöhnlichen Fahrplan abwich. Geplant war der Transport an diesem Montag. Vom Münsterland über das Ruhrgebiet und die Niederlande bis hin nach Amsterdam haben zahlreiche Initiativen zu Mahnwachen und Aktionen entlang der Strecke aufgerufen, in Russland werden die Proteste ebenfalls unterstützt. Sogar von dort sind Menschen angereist, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

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Montag: Neuer Urantransport – wieder Proteste angekündigt

Das Atomschiff Mikhail Dudin ist schon in Amsterdam angekommen und wartet auf den nächsten Urantransport aus Gronau. Der fährt ziemlich sicher wird Montag morgen los. Protest ist auch wieder angekündigt. Hier ein Überblick über die vielfältigen geplanten Aktionen, von denen wir bislang wissen – herzlichen Dank für die erfreulich wachsende Unterstützung gerade auch außerhalb des Münsterlands, das wird bis nach Russland wahrgenommen:

Gronau (UAA): ab 8 Uhr Mahnwache
Ochtrup (Bhf): Flyer-/Button-Aktion im Berufsverkehr ab 7 Uhr
Burgsteinfurt (Bhf): 11 Uhr Mahnwache
Münster (Hbf): 10.45 Uhr Mahnwache
Münster-Hiltrup (Bhf): 12 Uhr Mahnwache (noch nicht bestätigt)
Drensteinfurt (Bhf): Flyer-Aktion ab 7 Uhr
Hamm (Hbf): 14 Uhr Mahnwache
Unna (Bhf): 19 Uhr Mahnwache
Lünen (Bhf): 20.30 Uhr Mahnwache
Mönchengladbach (Europaplatz): 18 Uhr Mahnwache
Hengelo Bahnhof (Nordseite), 17 Uhr
Amsterdam, Bahnhof Sloterdijk 17 Uhr

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Zugblockade Gronau 2019

Urantransport gestoppt – für den Stopp des Atommüllexports nach Russland

Die Urananreicherungsanlage in Gronau exportiert seit einigen Wochen wieder ihren radioaktiven Abfall, abgereichertes Uranhexafluorid, nach Russland. Ein solcher Bahntransport muss nun anhalten, da beide Richtungen aus der Urananreicherungsanlage mit Kletterblockaden versperrt sind. Von einer Brücke am Rock‘n‘Popmuseum in Gronau hat sich eine Person abgeseilt, beim Bahnübergang zum Kieferngrundsee bei Steinfurt hängen drei Personen zwischen den Bäumen. Transparente, auch in russischer Sprache weisen darauf hin, dass ein sofortiger und endgültiger Exportstopp erreicht werden soll.

Der Export von Uranmüll nach Russland, der 2009 nach heftigem länderübergreifenden Widerstand eingestellt wurde, ist jetzt 10 Jahre später wieder aufgenommen worden. Das zeigt aus Sicht der Umweltgerechtigkeitsaktivist*innen, dass es die endgültige Stilllegung der Urananreicherunganlage braucht, damit Urenco nicht weiter auf die aus ihrer Sicht billige Entsorgung zurück greift. Das Uran lagert in Russland unter freiem Himmel in teilweise rostenden Fässern, sodass Menschen in der Umgebung an Krebs erkranken. In der vorliegenden Form von Uranhexafluorid ist es nicht nur radioaktiv, sondern auch chemisch hochgradig gefährlich, da es bereits mit Luftfeuchtigkeit zur ätzenden tödlich wirkenden Flusssäure reagiert.

Doch auch schon beim Abbau des in Gronau angereicherten Urans entstehen Umweltschäden in anderen Ländern – in Kasachstan, Kanada, Australien oder Namibia. Dort bleiben radioaktive Abraumhalden und Schlammseen zurück. „Ob beim Uranabbau oder der Atommüllverklappung – es ist einfach unfair, dass Deutschland die aus einer scheinbar billigen Energieversorgung entstehenden Zerstörungen einfach woanders hinterlässt. Das ist Kolonialismus in neuer Form – und deshalb hänge ich hier im Weg vom Atomtransport“ erklärt Anne, eine der Kletter*innen ihre Motivation.

Bereits gestern gab es Proteste gegen die Uranmülltransporte vor der Urananreicherungsanlage. Dort hatten auch russische Aktivisten gesprochen und thematisiert, dass Urenco dafür bezahlt, dass Russland das abgereicherte Uran nimmt – ein deutliches Zeichen, dass hier Müll entsorgt wird.

Die Kletterblockade dauert zur Zeit noch an – und es wird auch nicht die letzte sein, wie Adele, eine der beteiligten Atomkraftgegner*innen erklärt: „Wir werden weiter hier hängen und wieder kommen zum Blockieren, bis die Urananreicherungsanlage stillgelegt ist und bis unsere Energieversorgung nicht mehr auf fossilen Brennstoffen wie Uran oder Kohle basiert. Denn fossile Energien zerstören unsere Welt.“

Mehr Informationen: contratom.de

Aktuelle Updates zur Blockade: twitter.com/urantransport

Anfahrt zum Ort der Blockaden:

Gronau: Zum Parkplatz vom Rock‘n‘Popmuseum und ist die Brücke, die dort über die Gleise führt, zu sehen.

Kieferngrundsee:

Koordinaten N52.159356, O7.286088

B54 Ausfahrt Steinfurt-West, rechts Richtung Industriegebiet, geradeaus durch den Kreisel in die Dieselstraße, nach dem Überqueren der Schienen die erste rechts („Sonnenschein“), dann drekt wieder rechts, nächste links, links kommen große Windräder, kurz vor der Kurve (direkt gegenüber von einem großen Windrad) rechts Richtung Schienen und bis zum Bahnübergang. Richtung Metelen schauen.

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